Wasser im trockenen Alentejo

Wasser ist das wertvollste Gut im Alentejo. Es gibt einige größere und mittlere Flüsse; insbesondere im Grenzgebiet zu Spanien. Man findet immer wieder kleinere Stauseen, die im Winter durch den Regen und zufließendes Wasser gefüllt werden, wie auch große Stauseen, die durch das Aufstauen der größeren Flüsse entstehen. Diese Stauseen liegen bei Sonnenschein wie blaue Saphire in der weiten Landschaft.

An den Flüssen findet man noch viele alte Getreidemühlen aus der Zeit der Salazar-Diktatur. Salazar hatte bestimmt, dass Portugal nahrungsmäßig unabhängig sein sollte. So wurde, wo es ging oder auch nicht ging, Getreide angebaut, das dann auch gemahlen werden musste. Entweder durch Windmühlen, deren Ruinen man noch überall in Portugal findet, oder halt durch die vielen Wassermühlen.

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